Johann Lebenich

Johann Lebenich

CEO & Foun­der

Eine Zeitung richtig lesen ?

Wie ?

Eine Zei­tung rich­tig lesen. was hat das mit Unter­neh­mer­tum, Visi­on oder Erfolg zu tun. Die Ant­wort ist: ganz viel. Aber sehen wir uns an, wie das Sys­tem funk­tio­niert.

Jedes Mal wenn ich eine Zei­tung auf­schla­ge, sehe ich unzäh­li­ge nega­ti­ve Bot­schaf­ten. Das gilt übri­gens auch im „Online-News-Bereich“. Die­se nega­ti­ven Bot­schaf­ten sind nicht immer „grund­ne­ga­tiv“, son­dern beinhal­ten eine nega­ti­ve Rich­tung. Z.B. 65% der Unter­neh­mer sehen kei­ne rosi­ge Zukunft. Allei­ne die­se Zahl­an­ga­be sug­ge­riert sehr oft, dass es im Unter­neh­mer­tum schlecht um die Zukunft bestellt ist.

 

RAS das unbekannte Wesen

Aber was ist mit den ande­ren 35% der Unter­neh­mer. Die sehen eine posi­ti­ve Zukunft. Sie sehen Chan­cen am Markt, sie den­ken, dass die Zukunft viel Erfolg brin­gen kann. So den­ken die wirk­lich erfolg­rei­chen Men­schen.

Aber womit hat das zu tun?  Schau­en wir kurz auf eine wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Betrach­tung. Hast Du schon mal etwas vom reti­ku­lä­rem Akti­vie­rungs­sys­tem (RAS) gehört. Klingt kom­pli­ziert, ist es aber nicht. 

Die­ses Sys­tem wirkt wie ein Fil­ter für die vie­len Ein­drü­cke, die wir jede Sekun­de bekom­men. Ohne die­sen Fil­ter könn­ten wir die vie­len unter­schied­li­chen Impul­se gar nicht ver­ar­bei­ten.

Ein Bei­spiel dazu: Du planst ein rotes Auto einer bestimm­ten Auto­mar­ke zu kau­fen. Plötz­lich wirst Du vie­le rote Autos, und wahr­schein­lich auch genau die­se Auto­mar­ke sehen. Obwohl nicht mehr die­ser Autos auf der Stra­ße unter­wegs sind.

Lei­der hat die­ses RAS einen Nach­teil. Es ist nicht objek­tiv, son­dern wird von unse­ren Ein­stel­lun­gen und Glau­bens­sät­zen beein­flusst.

Lass uns auf das Bei­spiel mit der Zei­tung kom­men. Habe ich selbst den Glau­bens­satz, dass die Zukunft pes­si­mis­tisch zu betrach­ten ist, dann wer­de ich natür­lich nur den Teil mit den 65% wahr­neh­men. Ich kom­me gar nicht auf die Idee, über die 35% posi­tiv gestimm­ten Men­schen nach­zu­den­ken.

 

Was kann ich tun ?

Jetzt kannst Du nicht ein­fach den Hebel umle­gen und sagen: ich den­ke nur mehr posi­tiv. Ich habe aber 2 Ansät­ze wie Du näher dort­hin kommst.

 

  1. Bei jeder Infor­ma­ti­on, die Du auf­nimmst, kannst Du dich auf die „ande­re“ Sei­te stel­len und über­le­gen, ob es da nicht etwas „Posi­ti­ves“ gibt. Z.B.: es gibt ca. 1/3 Unter­neh­mer, die alles tun wer­den, um die aktu­el­le Situa­ti­on bes­tens zu meis­tern. Sie wer­den neue Ideen haben, neue Pro­duk­te ent­wer­fen, neue Erleb­nis­se schaf­fen, usw…
 
  1. Bie­tet die­se ande­re Sei­te eine Chan­ce für mich, die ande­re gar nicht sehen. Aus der ich etwas tun kann. Um wie­der beim Bei­spiel der 35% zu blei­ben: kann ich die­sen Unter­neh­mern etwas anbie­ten, ihnen hel­fen, ein Pro­blem lösen, dass sie es leich­ter haben ihren Vor­stel­lun­gen zu ver­wirk­li­chen.
 

Wenn Du lau­fend an Dei­nem Mind­set arbei­test wer­den sich Chan­cen, Mög­lich­kei­ten, Ideen,… ent­wi­ckeln. Und dann denkst Du „erfolg­reich“. 

Daher hat die Aus­sa­ge “eine Zei­tung rich­tig lesen” ganz gro­ßen Ein­fluss auf Dich und Dein Unter­neh­men.

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