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Johann Lebenich

CEO & Foun­der

Vom Traum zur Wirklichkeit: Entdecke die wahre unternehmerische Freiheit durch meine Linse


Der Moment, als der Ham­mer fiel, war elek­trisch. Mar­kus hat­te soeben den Schlüs­sel zu sei­nem eige­nen Unter­neh­men erstei­gert. Doch wäh­rend der Applaus um ihn her­um hall­te, spür­te er ein Zit­tern in sei­nen Hän­den. Die Last der Ver­ant­wor­tung war nun eben­so real wie der Schlüs­sel in sei­ner Tasche. Doch in die­sem Moment des Tri­umphs war noch kei­ne Spur von den Her­aus­for­de­run­gen und Ent­beh­run­gen zu sehen, die vor ihm lagen.

Zwei Jah­re spä­ter wür­de Mar­kus sich in dem Spie­gel kaum wie­der­erken­nen. Die end­lo­sen Arbeits­stun­den hat­ten Spu­ren hin­ter­las­sen, und die Frei­heit, die er sich erhofft hat­te, schien mehr und mehr zu einer Illu­si­on zu wer­den. Unter­neh­me­ri­sche Frei­heit? Ein fer­ner Traum, ein­ge­klemmt zwi­schen Bilan­zen, Kun­den­be­schwer­den und dem stän­di­gen Druck, erfolg­reich zu sein.

Die Rei­se begann an einem kal­ten Jän­ner­mor­gen, als Mar­kus das Auk­ti­ons­haus betrat, fest ent­schlos­sen, sein Schick­sal in die eige­ne Hand zu neh­men. Er war von der Idee beses­sen, ein Unter­neh­mer zu wer­den, frei von den Fes­seln einer 9‑bis-5-Arbeit, frei von Vor­ge­setz­ten, frei, sei­ne eige­nen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und sei­nen eige­nen Weg zu gehen.

Die Rea­li­tät des Unter­neh­mer­tums war jedoch weni­ger gla­mou­rös. Die Frei­heit, nach der Mar­kus sich sehn­te, war durch den täg­li­chen All­tag der Unter­neh­mens­füh­rung ver­deckt. Jeder Tag brach­te neue Her­aus­for­de­run­gen, neue Ent­schei­dun­gen und neue Ängs­te.

Doch die Geschich­te von Mar­kus ist kei­ne Sel­ten­heit. Vie­le Unter­neh­mer tei­len sei­ne Erfah­run­gen und die Sehn­sucht nach einer ech­ten unter­neh­me­ri­schen Frei­heit.

Hier möch­te ich mei­ne Sicht dar­auf tei­len und Impul­se lie­fern, wie man trotz unver­meid­li­cher Her­aus­for­de­run­gen die wah­re Frei­heit für Unter­neh­mer errei­chen kann.

Unternehmerische Freiheit 02
Die eigen­ar­ti­ge Illu­si­on der Frei­heit
 

Jeder Unter­neh­mer star­tet mit einem Fun­ken der Hoff­nung und dem Traum von Frei­heit — die Frei­heit, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die Frei­heit, den eige­nen Weg zu gehen, und die Frei­heit, die Früch­te der eige­nen Arbeit zu genie­ßen. Doch wie auch Mar­kus schnell fest­stell­te, kann die­se ersehn­te Frei­heit rasch von der har­ten Rea­li­tät des Unter­neh­mer­tums über­deckt wer­den.

Die Illu­si­on der Frei­heit ist tief in den Köp­fen vie­ler Unter­neh­mer ver­an­kert. Sie träu­men von einem Leben ohne Ein­schrän­kun­gen, doch oft ent­puppt sich die Rea­li­tät als weni­ger ent­zü­ckend. Die roman­ti­sier­te Vor­stel­lung von unter­neh­me­ri­scher Frei­heit steht oft im Kon­trast zur Wirk­lich­keit des täg­li­chen Geschäfts­be­triebs.

Ich per­sön­lich glau­be jedoch fest dar­an, dass es mög­lich ist, finan­zi­ell, per­sön­lich, zeit­lich und geo­gra­fisch frei zu sein. Die­se Frei­hei­ten sind erreich­bar, aber sie erfor­dern eine kla­re Visi­on, eine star­ke Ent­schlos­sen­heit und die rich­ti­gen Stra­te­gien.

Ein klas­si­sches Bei­spiel ist der Foto­graf, der sei­ne Lei­den­schaft zum Beruf macht, nur um fest­zu­stel­len, dass die Frei­heit, die er anstrebt, durch Wochen­end­ar­beit, Kun­den­er­war­tun­gen und die Not­wen­dig­keit, stän­dig auf Social Media prä­sent zu sein, ein­ge­schränkt wird. Die Frei­heit zu foto­gra­fie­ren, was er liebt, wird durch die Not­wen­dig­keit ersetzt, das zu foto­gra­fie­ren, was die Rech­nun­gen bezahlt.

Die Iro­nie dabei ist, dass vie­le von uns Unter­neh­mer wur­den, um dem Gefäng­nis des tra­di­tio­nel­len 9‑bis-5-Jobs zu ent­kom­men, nur um fest­zu­stel­len, dass wir uns in einem ande­ren Gefäng­nis wie­der­fin­den. Ein Gefäng­nis mit unsicht­ba­ren Mau­ern aus Stress, Druck und unauf­hör­li­chen Anfor­de­run­gen, das uns von der erhoff­ten Frei­heit ent­fernt hält.

Doch die wah­re unter­neh­me­ri­sche Frei­heit liegt jen­seits die­ser Illu­si­on. Sie bedeu­tet nicht die Abwe­sen­heit von Ver­ant­wor­tung, son­dern die Fähig­keit, bewuss­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und die Kon­trol­le über unser Unter­neh­mer­le­ben zu erlan­gen.

Im nächs­ten Abschnitt wer­de ich das Kon­zept des rich­ti­gen Mind­sets erkun­den, das essen­zi­ell ist, um die Kon­trol­le zurück­zu­ge­win­nen und sich auf den Weg zur wah­ren unter­neh­me­ri­schen Frei­heit zu bege­ben.

Das Kopfkino der unternehmerischen Freiheit

Mar­kus stand vor einer Her­aus­for­de­rung, die ihm schlaf­lo­se Näch­te berei­te­te. Ein Groß­auf­trag war ins Haus geflat­tert, doch gleich­zei­tig droh­te ein wich­ti­ger Mit­ar­bei­ter, das Unter­neh­men zu ver­las­sen. Die Gedan­ken ras­ten in sei­nem Kopf her­um: Soll­te er den Auf­trag anneh­men und ris­kie­ren, dass die Qua­li­tät lei­det oder auf­grund man­geln­der Kapa­zi­tä­ten ableh­nen? In die­sen Momen­ten der Unsi­cher­heit wur­de ihm klar, dass sein Mind­set ent­schei­dend für den Weg war, den er ein­schla­gen wür­de. Nur hat­te er kei­nen Plan, wie er sei­ne Ängs­te, Zwei­fel und Beden­ken lösen soll­te.

Als Mar­kus am nächs­ten Mor­gen in sein Büro kam, fand er eine Nach­richt sei­nes Men­tors auf dem Tisch. Es war eine Check­lis­te mit Fra­gen, die ihm hel­fen soll­ten, sei­ne Sicht­wei­se zu reflek­tie­ren und zu schär­fen. Die Lis­te war beti­telt mit: “Schrit­te zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit“.

Und dann las er einen ent­schei­den­den Satz:

„Es ist immer unse­re Ein­stel­lung, die uns steu­ert. Posi­tiv und nega­tiv.“

Und er begann die Lis­te durch­zu­ar­bei­ten.

  1. Ich als Per­son:

Fra­ge dich:

Wel­che Stär­ken habe ich, die mir in die­ser Situa­ti­on hel­fen kön­nen?

Wel­che Schwä­chen könn­ten mir im Weg ste­hen und wie kann ich sie über­win­den?

Wel­che Wer­te sind mir wich­tig und wie beein­flus­sen sie mei­ne Ent­schei­dun­gen?

War­um das wich­tig ist:

Das Wis­sen um die eige­nen Stär­ken und Schwä­chen ermög­licht es, infor­mier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und die Her­aus­for­de­run­gen anzu­ge­hen.

Bei­spie­le:

  • Eine Stär­ke im Zeit­ma­nage­ment ermög­licht es, Res­sour­cen effi­zi­ent ein­zu­set­zen.
  • Eine Schwä­che in der Kom­mu­ni­ka­ti­on kann durch Wei­ter­bil­dung oder die Ein­be­zie­hung eines Kom­mu­ni­ka­ti­ons­exper­ten über­wun­den wer­den.
  1. Ver­än­de­rung:

Fra­ge dich:

Wie offen bin ich für neu­es Ler­nen, Ideen und Anpas­sun­gen?

Wel­che Her­aus­for­de­run­gen kön­nen als Chan­ce für Wachs­tum und Ver­bes­se­rung gese­hen wer­den?

Wie gehe ich mit Hil­fe­stel­lung von außen um?

War­um das wich­tig ist:

Eine ver­än­de­rungs­be­rei­te Ein­stel­lung ermög­licht es, Chan­cen zu erken­nen, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, das Unter­neh­men wei­ter­zu­brin­gen und Mög­lich­kei­ten zu nut­zen an die du bis­her nicht gedacht hast. Eine nicht posi­tiv ori­en­tier­te Glau­bens­satz Men­ta­li­tät wird dir immer im Weg ste­hen

Bei­spie­le:

  • Das funk­tio­niert bei mir nicht.
  • Das kenn ich schon.
  • Die­se oder ähn­li­che Glau­bens­sät­ze haben nur ein Ziel. Dich schei­tern zu las­sen.
  1. Pro­ak­ti­ve Hal­tung:

Fra­ge dich:

Wie set­ze ich Zie­le und arbei­te aktiv an ihrer Ver­wirk­li­chung?

Wie gehe ich mit Rück­schlä­gen um und wie moti­vie­re ich mich, wei­ter­zu­ma­chen?

Wel­che Maß­nah­men kann ich ergrei­fen, um pro­ak­ti­ver zu sein?

War­um das wich­tig ist:

Eine pro­ak­ti­ve Hal­tung ermög­licht es, die Kon­trol­le über die eige­ne unter­neh­me­ri­sche Rei­se zu über­neh­men. Damit hast du die The­men immer im Griff.

Bei­spie­le:

  • Das Set­zen und Ver­fol­gen von kla­ren, mess­ba­ren Zie­len.
  • Die Ent­wick­lung eines Akti­ons­plans zur Über­win­dung von Hin­der­nis­sen.
  • Hil­fe von extern als Hil­fe und nicht als Kri­tik zu emp­fin­den.
  1. Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein:

Fra­ge dich:

Inwie­fern über­neh­me ich die Ver­ant­wor­tung für mein Unter­neh­mer­tum?

Wie beein­flusst mein Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein die Ent­schei­dun­gen, die ich tref­fe?

Wie kann ich Ver­ant­wor­tung als Hebel für Wachs­tum nut­zen?

War­um das wich­tig ist:

Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein ist der Schlüs­sel zur Über­nah­me der Kon­trol­le über den eige­nen Unter­neh­mer­weg. Etwas posi­tiv bewe­gen zu wol­len ist der Game­ch­an­ger für dei­ne Fir­ma.

Bei­spie­le:

  • Die Über­nah­me der Ver­ant­wor­tung für die Neu­aus­rich­tung des Unter­neh­mens.
  • Die Erar­bei­tung eines Plans zur Umset­zung von Maß­nah­men, die dir die wirk­li­che Frei­heit brin­gen. Auch wenn es manch­mal unan­ge­nehm ist.
  1. Visi­on:

Fra­ge dich:

Was bedeu­tet unter­neh­me­ri­sche Frei­heit für mich?

Wie sieht mei­ne Visi­on für die Zukunft aus?

Wie hel­fen mir mei­ne lang­fris­ti­gen Zie­le, ein Unter­neh­men zu schaf­fen, das von selbst läuft?

War­um das wich­tig ist:

Eine kla­re Visi­on und lang­fris­ti­ge Zie­le bie­ten eine Rich­tung und einen Rah­men für alle unter­neh­me­ri­schen Ent­schei­dun­gen. Wenn du nicht ganz genau weißt wo du hin willst, wirst du wahr­schein­lich ganz anders­wo lan­den.

Bei­spie­le:

  • Die Ent­wick­lung einer 5‑Jah­res-Visi­on für das Unter­neh­men.
  • Die Fest­le­gung von Mei­len­stei­nen zur Neu­ge­stal­tung des Unter­neh­mens.
  • Eine glas­kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tur in dei­ner Fir­ma

 

Durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit die­sen Fra­gen und die Ver­in­ner­li­chung der dahin­ter­ste­hen­den Prin­zi­pi­en begann Mar­kus, die Kon­trol­le über sei­ne Situa­ti­on zurück­zu­ge­win­nen. Die Bot­schaft sei­nes Men­tors hat­te einen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen und half ihm, den Weg zur Lösung sei­ner The­men ein­zu­schla­gen und sei­nen per­sön­li­chen Wunsch nach unter­neh­me­ri­schen Frei­heit zu rea­li­sie­ren.

Im nächs­ten Abschnitt wer­den wir uns mit den ver­schie­de­nen Dimen­sio­nen der Frei­heit beschäf­ti­gen und wie man sie in der Welt des Unter­neh­mer­tums errei­chen kann.

Unternehmerische Freiheit 03

Die Dimensionen der Freiheit

Die Rei­se zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit ist beglei­tet durch die Erkun­dung ver­schie­de­ner Dimen­sio­nen der Frei­heit, die im Unter­neh­mer­tum vor­han­den sind. Mar­kus begann die Bedeu­tung die­ser Dimen­sio­nen zu erfas­sen, als er tie­fer in die Welt der wirk­li­chen Frei­heit ein­tauch­te. Hier sind die vier Kern­be­rei­che der Frei­heit, die er erkann­te:

Finan­zi­el­le Frei­heit:

Finan­zi­el­le Frei­heit ist mehr als nur der Zustand, genug Geld zu haben. Es ist die Fähig­keit, ein sta­bi­les Ein­kom­men zu erzeu­gen, das die Lebens­hal­tungs­kos­ten deckt und die Wei­ter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens unter­stützt. Mar­kus erkann­te, dass zusätz­li­che Ein­kom­mens­strö­me und die Ska­lie­rung sei­nes Unter­neh­mens ohne pro­por­tio­na­len Anstieg der Arbeits­zeit ihm ermög­li­chen, finan­zi­ell unab­hän­gig zu wer­den. Durch die Ent­wick­lung einer Umset­zungs­stra­te­gie mit sei­nem Men­tor konn­te er sein Geschäft so ver­än­dern, dass er bereits am 3. Arbeits­tag sämt­li­che Kos­ten für das rest­li­che Monat erwirt­schaf­tet hat­te. Da gibt ihm Ruhe und Gelas­sen­heit, da der Druck weg­fällt.

Per­sön­li­che Frei­heit:

Per­sön­li­che Frei­heit mani­fes­tiert sich in einem Gleich­ge­wicht zwi­schen Arbeit und Pri­vat­le­ben, das sowohl den per­sön­li­chen als auch den beruf­li­chen Bedürf­nis­sen gerecht wird. Mar­kus lern­te, Auf­ga­ben zu dele­gie­ren, die er als Unter­neh­mer nicht tun soll­te, und sich auf Akti­vi­tä­ten zu kon­zen­trie­ren, die ihn wei­ter­brin­gen. Durch das Out­sour­cing von admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben und die Ein­füh­rung einer Out­put ori­en­tier­ten Erfolgs­mes­sung konn­te er mehr Zeit für sei­ne Fami­lie und Hob­bys fin­den, was ihm eine höhe­re Lebens­qua­li­tät und Zufrie­den­heit brach­te. Mitt­ler­wei­le arbei­tet er nur mehr 5 Stun­den pro Woche.

Zeit­li­che Frei­heit:

Zeit­li­che Frei­heit ist die Kon­trol­le über den eige­nen Zeit­plan und die Mög­lich­keit, die Zeit nach den eige­nen Prio­ri­tä­ten zu gestal­ten. Mar­kus ent­deck­te Stra­te­gien zur Stei­ge­rung sei­ner Pro­duk­ti­vi­tät. Durch effi­zi­en­te Zeit­or­ga­ni­sa­ti­on konn­te er sei­ne Arbeits­zeit redu­zie­ren, dabei jedoch sei­ne Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern. So nomi­nier­te er bei­spiels­wei­se eine vir­tu­el­le Assis­ten­tin, die die Ein­zi­ge war, die einen Ter­min in sei­nen Kalen­der ein­tra­gen durf­te. Es gab kla­re Regeln für Ter­mi­ne, Fokus­zei­ten und alle Arten von Ter­mi­nen. Die­se Neu­be­trach­tung war der Beginn um die wirk­li­chen The­men in sei­nem Unter­neh­men anzu­ge­hen.

Die Mög­lich­keit, sei­ne Zeit effi­zi­ent zu nut­zen, gab ihm die Frei­heit, sich auf stra­te­gi­sche Auf­ga­ben zu kon­zen­trie­ren und Zeit für Erho­lung und Ent­span­nung zu haben.

Geo­gra­fi­sche Frei­heit:

Die Geo­gra­fi­sche Frei­heit eröff­net die Welt, wäh­rend das Unter­neh­men wei­ter­läuft. Mar­kus struk­tu­rier­te sein Unter­neh­men um, imple­men­tier­te Cloud-basier­te Sys­te­me und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tools, um orts­un­ab­hän­gig arbei­ten zu kön­nen. Er bau­te ein remo­te arbei­ten­des Team auf und fand einen ande­ren Zugang zu Ergeb­nis­sen, was ihm die Frei­heit gab, von über­all aus zu arbei­ten und dabei sein Unter­neh­men wei­ter­zu­füh­ren.

Durch die Erfor­schung und Imple­men­tie­rung die­ser Dimen­sio­nen der Frei­heit konn­te Mar­kus ein erfül­len­des und frei­es Unter­neh­mer­tum schaf­fen. Im nächs­ten Abschnitt wer­den wir uns anschau­en, wie du dich von den Fes­seln der Fach­auf­ga­ben befrei­en kannst, die oft eine Bar­rie­re für die unter­neh­me­ri­sche Frei­heit dar­stel­len.

Unternehmerische Freiheit 04

Die Befreiung von Fachaufgaben

In der unter­neh­me­ri­schen Rei­se ist einer der häu­figs­ten Fall­stri­cke das Fest­hal­ten an den Fach­auf­ga­ben. Die­se sind oft not­wen­di­ge, jedoch zeit­rau­ben­de Auf­ga­ben, die dich von den stra­te­gi­schen Unter­neh­mer­auf­ga­ben ablen­ken kön­nen, die für das Wachs­tum und den Erfolg dei­nes Unter­neh­mens ent­schei­dend sind. Außer­dem ist die­ser Punkt der einer der stärks­ten hin­der­li­chen Glau­bens­sät­ze. Frei nach dem Mot­to: „Kei­ner kann es so gut wie ich“. Mar­kus erleb­te das am eige­nen Leib. Er ver­lor sich oft in admi­nis­tra­ti­ven und fach­li­chen Auf­ga­ben, die wenig mit sei­ner eigent­li­chen Exper­ti­se und sei­nen unter­neh­me­ri­schen Tätig­kei­ten zu tun hat­ten.

Die ers­te Hür­de auf dem Weg zur Befrei­ung von Fach­auf­ga­ben ist die Erkennt­nis. Es ist leicht, in die Fal­le zu tap­pen, zu den­ken, dass bestimm­te Auf­ga­ben uner­läss­lich oder zu wich­tig sind, um sie zu dele­gie­ren. Oft ver­ber­gen sich Fach­auf­ga­ben hin­ter Din­gen, die man ger­ne tut, weil man es so gewohnt ist, oder man glaubt, dass sie so wich­tig sind, dass nur der Unter­neh­mer sie erle­di­gen kann. Doch das ist ein Trug­schluss.

Bei­spie­le:

  • Buch­hal­tung: Auch wenn es wich­tig ist, den finan­zi­el­len Über­blick zu behal­ten, kann die tag­täg­li­che Buch­hal­tung an qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te aus­ge­la­gert wer­den.
  • Kun­den­ser­vice: Wich­ti­ge Auf­ga­be, doch mit einem gut geschul­ten Team kann der Unter­neh­mer sich auf stra­te­gi­sche Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren.
  • Social Media Manage­ment: Es ist oft gewohnt, aber kann leicht an Exper­ten oder inter­ne Teams dele­giert wer­den, um Zeit für wich­ti­ge­re Auf­ga­ben zu schaf­fen.
  • Fach­li­cher Exper­te: In den Fach­auf­ga­ben so invol­viert sein, Pro­ble­me zu lösen und allen zu sagen, wie es funk­tio­niert ist ein Zeit­räu­ber, der die Eigen­stän­dig­keit der Mit­ar­bei­ter zusätz­lich behin­dert.

Hier sind eini­ge Stra­te­gien, wie du die Knecht­schaft der Fach­auf­ga­ben durch­bre­chen und die Kon­trol­le über dei­ne unter­neh­me­ri­sche Rei­se zurück­ge­win­nen kannst:

Dele­ga­ti­on:

Dele­gie­ren ist eine Kunst, die erlernt wer­den kann. Mar­kus fand, dass durch die Dele­ga­ti­on von Auf­ga­ben an kom­pe­ten­te Team­mit­glie­der oder exter­ne Dienst­leis­ter, er sich auf das kon­zen­trie­ren konn­te, was er am bes­ten konn­te. Außer­dem steigt die Moti­va­ti­on und das inhalt­li­che Ergeb­nis deut­lich an.

Auto­ma­ti­sie­rung:

Moder­ne Tech­no­lo­gien bie­ten eine Fül­le von Mög­lich­kei­ten zur Auto­ma­ti­sie­rung wie­der­keh­ren­der Auf­ga­ben. Mar­kus nutz­te unter­schied­li­che Soft­ware (Vor­sicht: nur das was wirk­lich not­wen­dig ist) und auto­ma­ti­sier­te Unter­stüt­zungs-Tools, um Zeit zu spa­ren und Feh­ler zu redu­zie­ren.

Out­sour­cing:

Es gibt vie­le spe­zia­li­sier­te Dienst­leis­ter, die bes­ser aus­ge­rüs­tet sind, um bestimm­te Fach­auf­ga­ben effi­zi­ent zu erle­di­gen. Durch das Out­sour­cing von Auf­ga­ben wie Buch­hal­tung Rechts­be­ra­tung und einer vir­tu­el­len Assis­ten­tin konn­te Mar­kus sich auf stra­te­gi­sche Unter­neh­mer­auf­ga­ben kon­zen­trie­ren.

Wenn das Unternehmen für dich arbeitet

Mar­kus saß an einem son­ni­gen Mor­gen in einem Café in Bar­ce­lo­na, blick­te auf sein Smart­phone und lächel­te. Die Zah­len waren gut. Sein Team hat­te ein neu­es Pro­jekt abge­schlos­sen und die Kun­den­feed­backs waren her­vor­ra­gend. Er hat­te ein Sys­tem auf­ge­baut, bei dem das Unter­neh­men auch in sei­ner Abwe­sen­heit rei­bungs­los lief. Es war ein lan­ger Weg, aber jetzt arbei­te­te das Unter­neh­men für ihn und nicht umge­kehrt.

Mar­kus erin­ner­te sich an die frü­hen Tage, als er jede E‑Mail per­sön­lich beant­wor­te­te, jedes Pro­jekt mikro­ma­nag­te und jede Ent­schei­dung traf. Er war erschöpft und das Unter­neh­men war völ­lig abhän­gig von sei­ner stän­di­gen Anwe­sen­heit. Doch eine Wen­de kam, als er sich ent­schied, Hil­fe von einem Men­tor zu holen, der sich mit unter­neh­me­ri­scher Frei­heit aus­kann­te. Durch die Weis­heit und Erfah­rung des Men­tors konn­te Mar­kus begin­nen, die not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen in sei­nem Unter­neh­men vor­zu­neh­men. Nach vie­len Lern­ein­hei­ten, Feh­lern und Anpas­sun­gen hat­te er ein selbst­lau­fen­des Sys­tem geschaf­fen. Er hat­te ein zuver­läs­si­ges Team auf­ge­baut, effi­zi­en­te Pro­zes­se imple­men­tiert und eine Unter­neh­mens­kul­tur der Eigen­ver­ant­wor­tung geför­dert.

Infor­ma­ti­on:

Ein Unter­neh­men zu schaf­fen, das für dich arbei­tet, bedeu­tet, Struk­tu­ren und Sys­te­me zu eta­blie­ren, die unab­hän­gig von dei­ner täg­li­chen Auf­sicht funk­tio­nie­ren. Es geht dar­um, ein zuver­läs­si­ges Team auf­zu­bau­en, effi­zi­en­te Pro­zes­se zu schaf­fen und eine Kul­tur der Ver­ant­wor­tung und des Enga­ge­ments zu för­dern.

Fra­ge dich:

Wie kannst du dein Unter­neh­men so struk­tu­rie­ren, dass es auch in dei­ner Abwe­sen­heit effi­zi­ent funk­tio­niert?

Wel­che Pro­zes­se und Sys­te­me müs­sen imple­men­tiert wer­den, um die täg­li­che Betriebs­füh­rung zu erleich­tern?

Wie kann ich ein Team auf­bau­en und för­dern, das selbst­stän­dig Ent­schei­dun­gen tref­fen, gut kom­mu­ni­zie­ren und eigen­stän­dig Pro­ble­me lösen kann?

Bei­spie­le:

  • Pro­zess­op­ti­mie­rung: Durch die Imple­men­tie­rung effi­zi­en­ter Pro­zes­se und die Auto­ma­ti­sie­rung wie­der­keh­ren­der Auf­ga­ben konn­te Mar­kus sein Unter­neh­men auch aus der Fer­ne effek­tiv füh­ren.
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on und kla­re Struk­tu­ren: Mar­kus stell­te sicher, dass die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge klar defi­niert und die Unter­neh­mens­struk­tu­ren trans­pa­rent waren. Dies för­der­te eine Kul­tur der Offen­heit und des Ver­trau­ens, die es dem Team ermög­lich­te, effi­zi­ent zusam­men­zu­ar­bei­ten und selbst­stän­dig zu agie­ren.

 

Die Rei­se zur auto­no­men Unter­neh­mens­füh­rung: Es war eine schritt­wei­se Annä­he­rung, doch Mar­kus bemerk­te, dass die Ent­wick­lung einer Ein­stel­lung, die die Mög­lich­keit einer auto­no­men Unter­neh­mens­füh­rung berück­sich­tig­te, ent­schei­dend war. Statt sich auf die täg­li­che Kon­trol­le zu kon­zen­trie­ren, begann er, die Visi­on zu tei­len und die rich­ti­gen Leu­te mit den rich­ti­gen Ein­stel­lun­gen zu suchen. Die­se sub­ti­le Ver­schie­bung im Den­ken ermög­lich­te es ihm und sei­nem Team, ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis für das grö­ße­re Bild zu ent­wi­ckeln und effek­tiv auf die lang­fris­ti­gen Zie­le hin­zu­ar­bei­ten.

Die Umstruk­tu­rie­rung sei­nes Unter­neh­mens ermög­lich­te es Mar­kus, das zu tun, was er am bes­ten konn­te, und gleich­zei­tig sicher­zu­stel­len, dass das Unter­neh­men auch in sei­ner Abwe­sen­heit wei­ter wuchs.

Der Weg zur wahren unternehmerischen Freiheit

Die Rei­se in die unter­neh­me­ri­sche Frei­heit ist weit mehr als nur ein Stre­ben nach finan­zi­el­ler, per­sön­li­cher und geo­gra­fi­scher Unab­hän­gig­keit. Es ist ein revo­lu­tio­nä­rer Ansatz, der dich dazu ein­lädt, über den Tel­ler­rand hin­aus­zu­bli­cken und eine Visi­on zu schaf­fen, die weit über die täg­li­chen Betriebs­ab­läu­fe hin­aus­geht. Es geht dar­um, ein erfüll­tes Leben zu füh­ren, wäh­rend du ein flo­rie­ren­des Unter­neh­men auf­baust.

Mar­kus sah zurück auf die vie­len Etap­pen sei­ner unter­neh­me­ri­schen Rei­se — die Höhen und Tie­fen, die Lek­tio­nen, die er gelernt hat­te, und die Ver­än­de­run­gen, die er in sei­nem Leben und Unter­neh­men vor­ge­nom­men hat­te. Er fühl­te eine tie­fe Zufrie­den­heit und wuss­te, dass er eine wah­re unter­neh­me­ri­sche Frei­heit erreicht hat­te. Er hat­te nicht nur ein finan­zi­ell erfolg­rei­ches Unter­neh­men auf­ge­baut, son­dern auch eine Lebens­wei­se geschaf­fen, die ihm per­sön­li­che, zeit­li­che und geo­gra­fi­sche Frei­heit ermög­lich­te. Er selbst hat­te sich eben­falls wäh­rend die­ser Zeit wei­ter­ent­wi­ckelt.

Mar­kus stol­per­te auf sei­nem Weg zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit über vie­le Glau­bens­sät­ze und Hin­der­nis­se, die ihn zurück­hiel­ten. Er erkann­te, dass eini­ge sei­ner Glau­bens­sät­ze, die er für wahr hielt, tat­säch­lich Fes­seln waren, die sei­ne Fort­schrit­te brems­ten. Die Rei­se zur wah­ren unter­neh­me­ri­schen Frei­heit begann für ihn mit der Erkennt­nis und dem Ent­wir­ren die­ser men­ta­len Schnü­re.

Nicht för­der­li­che Glau­bens­sät­ze:

Mar­kus hat­te frü­her geglaubt, dass er jede Auf­ga­be selbst erle­di­gen muss­te, um sie rich­tig zu machen. Die­ser Glau­bens­satz hielt ihn in einem Zustand kon­stan­ter Über­ar­bei­tung und Ver­ant­wor­tung gefan­gen. Erst als er lern­te los­zu­las­sen und sei­nem Team zu ver­trau­en, begann sein Unter­neh­men zu wach­sen und ihm mehr Frei­heit zu geben.

Hin­der­nis­se:

Die Unfä­hig­keit, Nein zu sagen und kla­re Gren­zen zu set­zen, war ein wei­te­res Hin­der­nis, das Mar­kus über­win­den muss­te. Er war stän­dig über­for­dert und fühl­te sich, als ob er auf der Stel­le trat.

Neue Per­spek­ti­ven:

Durch die Umge­stal­tung sei­ner Glau­bens­sät­ze und das Über­win­den von Hin­der­nis­sen konn­te Mar­kus eine völ­lig neue Per­spek­ti­ve gewin­nen. Er erkann­te den Wert der Dele­ga­ti­on, der kla­ren Kom­mu­ni­ka­ti­on und der aus­ge­gli­che­nen Ruhe.

Der Nut­zen des Wan­dels:

Die­ser Wan­del ermög­lich­te es Mar­kus, eine har­mo­ni­sche­re Work-Life-Balan­ce zu erlan­gen, sei­ne Zie­le effi­zi­en­ter zu ver­fol­gen und eine Kul­tur des Ver­trau­ens und der Zusam­men­ar­beit in sei­nem Unter­neh­men zu för­dern.

 

Die Geschich­te von Mar­kus ist ein Spie­gel, der den Unter­neh­mern zeigt, wie die Kon­fron­ta­ti­on und Über­win­dung nicht för­der­li­cher Glau­bens­sät­ze und Hin­der­nis­se den Weg zur wah­ren unter­neh­me­ri­schen Frei­heit ebnen kann.

Refle­xi­on:

Hier sind eini­ge Fra­gen zur Selbst­re­fle­xi­on, die dich dazu inspi­rie­ren könn­ten, über dei­ne eige­ne unter­neh­me­ri­sche Rei­se und die Mög­lich­kei­ten, die vor dir lie­gen, nach­zu­den­ken:

  • Wo könn­ten nicht för­der­li­che Glau­bens­sät­ze dei­ne unter­neh­me­ri­sche Rei­se beein­träch­ti­gen und wie kannst du die­se iden­ti­fi­zie­ren und umfor­men?
  • Wel­che Hin­der­nis­se ste­hen zwi­schen dir und der unter­neh­me­ri­schen Frei­heit, und wel­che Stra­te­gien könn­ten dir hel­fen, die­se zu über­win­den?
  • Wie kön­nen neue Per­spek­ti­ven und Ver­hal­tens­än­de­run­gen dein unter­neh­me­ri­sches Erleb­nis ver­bes­sern und dich näher zur wah­ren unter­neh­me­ri­schen Frei­heit füh­ren?
  • Was könn­ten die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen sein, wenn du die Kon­trol­le los­lässt und beginnst, dei­nem Team mehr zu ver­trau­en?

 

Jede Fra­ge soll dich dazu anre­gen, tief zu reflek­tie­ren und mög­li­che Akti­ons­schrit­te zu iden­ti­fi­zie­ren, die dich auf dei­nem Weg zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit vor­an­brin­gen kön­nen. 

Deine nächste Etappe zur unternehmerischen Freiheit

Die Stra­ße zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit ist ein per­sön­li­cher und beruf­li­cher Ent­wick­lungs­pro­zess, der uns ein­lädt, über den Tel­ler­rand hin­aus­zu­bli­cken und das Poten­zi­al zu erken­nen, das in uns und in unse­ren Unter­neh­men steckt. Wie Mar­kus, kannst auch du eine Rei­se begin­nen, die dich zu neu­en Hori­zon­ten führt, wo finan­zi­el­le, per­sön­li­che und geo­gra­fi­sche Frei­heit kei­ne Fern­träu­me, son­dern erreich­ba­re Rea­li­tä­ten sind.

Die Über­win­dung von Hin­der­nis­sen, das Hin­ter­fra­gen tra­di­tio­nel­ler Glau­bens­sät­ze und das Stre­ben nach kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung sind Schrit­te auf dem Pfad zur wah­ren unter­neh­me­ri­schen Frei­heit. Es ist eine Rei­se des Ler­nens, Wach­sens und der Selbst­ent­de­ckung.

Der ers­te Schritt auf die­ser Rei­se könn­te eine Refle­xi­on über dei­ne per­sön­li­chen und beruf­li­chen Zie­le sein, das Iden­ti­fi­zie­ren von Berei­chen, in denen du wach­sen möch­test, und das Erken­nen von Res­sour­cen und Unter­stüt­zung, die dir auf dei­nem Weg hel­fen kön­nen.

Du könn­test auch über­le­gen, wel­che ers­ten prak­ti­schen Schrit­te du unter­neh­men könn­test, um die in die­sem Arti­kel vor­ge­stell­ten Prin­zi­pi­en in dei­nem eige­nen unter­neh­me­ri­schen Umfeld anzu­wen­den.

Wenn du Inter­es­se hast, tie­fer in das The­ma der unter­neh­me­ri­schen Frei­heit ein­zu­tau­chen und eine kla­re Rou­te für dei­ne unter­neh­me­ri­sche Rei­se zu ent­wer­fen, lade ich dich herz­lich zu einem Stra­te­gie­dia­log ein. In die­sem Gespräch kön­nen wir gemein­sam dei­ne Zie­le, Her­aus­for­de­run­gen und die nächs­ten Schrit­te auf dei­nem Weg zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit beleuch­ten. Die Rei­se zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit ist eine span­nen­de und loh­nen­de, und ein Stra­te­gie­dia­log könn­te der Beginn einer auf­schluss­rei­chen und trans­for­ma­ti­ve Pha­se auf dei­nem Unter­neh­mer­pfad sein.

Hin­weis:

Die Geschich­te von Mar­kus ist die Geschich­te einer mei­ner Kun­den. Ich habe aller­dings den Namen abge­än­dert, um die Anony­mi­tät sei­ner Per­son zu wah­ren.

Abschließende Gedanken

Die Rei­se zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit ist sowohl her­aus­for­dernd als auch loh­nend. Sie for­dert uns auf, über kon­ven­tio­nel­le Ansich­ten hin­aus­zu­ge­hen und ein Unter­neh­mer­tum zu pfle­gen, das auf Wachs­tum, Ler­nen und der kon­ti­nu­ier­li­chen Ver­bes­se­rung beruht. Die in die­sem Arti­kel geteil­ten Ein­sich­ten und Anre­gun­gen sind ein Aus­gangs­punkt, der dich ermu­ti­gen soll, dei­ne eige­ne Rei­se zu reflek­tie­ren und kon­kre­te Schrit­te in Rich­tung dei­ner per­sön­li­chen und beruf­li­chen Frei­heit zu unter­neh­men.

Die wah­re unter­neh­me­ri­sche Frei­heit ist kein fer­nes Ziel, son­dern eine erreich­ba­re Rea­li­tät, wenn wir bereit sind, unse­re Glau­bens­sät­ze zu hin­ter­fra­gen, von Erfah­run­gen zu ler­nen und muti­ge Schrit­te in Rich­tung unse­rer Vor­stel­lung zu unter­neh­men. Jede Etap­pe dei­ner unter­neh­me­ri­schen Rei­se bie­tet dir die Gele­gen­heit, wert­vol­le Ein­sich­ten zu gewin­nen, dei­ne Fähig­kei­ten zu ver­bes­sern und ein erfüll­te­res und freie­res Unter­neh­mer­le­ben zu füh­ren.

Ich hof­fe, dass die in die­sem Arti­kel vor­ge­stell­ten Über­le­gun­gen und Bei­spie­le dich inspi­rie­ren und unter­stüt­zen, auf dei­nem Weg zur unter­neh­me­ri­schen Frei­heit vor­an­zu­schrei­ten.

Viel Erfolg auf dei­nem per­sön­li­chen Weg zur wah­ren unter­neh­me­ri­schen Frei­heit!

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